Der Mensch ist das Maß aller Dinge, nicht die Gemeinschaft, das Volk, nicht die Partei, nicht der Staat, nicht die Nation, nicht die Erde, nicht das Universum...
University of Salzburg - a good place for audacious intellectuals
« 1 ... 4 5 6 (7) 8 9 10 11 »
Filmpremiere und neue DVD

„Small is beautiful – Rückkehr zum menschlichen Maß – Leopold Kohr“
Mit über 200 Besuchern fand Freitagabend die Filmpremiere „Small is beautiful – Rückkehr zum menschlichen Maß – Leopold Kohr“ im ORF-Landesstudio Salzburg statt.
Lehrveranstaltung: Regionale Lebenswelten
Kulturgeschichte (Regionale Lebenswelt(en) aus der Perspektive der Architektur in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (Leopold-Kohr-Lecture)
Bild: Der Vortragende Dipl.-Ing Dr.techn. Friedrich Idam

Auf den Spuren Leopold Kohrs (update)

Seit Juni 2010 dauerten die Dreharbeiten zur TV-Doku „Small is beautiful – Rückkehr zum menschlichen Maß – Leopold Kohr“.
Der Film porträtiert Leben und Wirkung des alternativen Nobelpreisträgers Leopold Kohr und wird am Samstag, 26. März 2011 um 14:00 Uhr im 3sat und während der Osterwoche, in der ORF-Sendereihe „Menschen und Mächte“ ausgestrahlt.
Zukunftsfähige Stadt- und Verkehrsplanung
Wieviel Kohr braucht die City? Das Buch zur Tagung.
Der Gigantomanie technokratisch geplanter Städte, ihren Defiziten an Lebensqualität, ihrem täglichen Verkehrskollaps, den tristen Slums in den Vorstädten und den gesichtslosen Massenunterkünften zwischen Stadtautobahnen setzte Leopold Kohr schon Ende der 50iger Jahre des
Kurs: Nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume

Willkommen sind alle, die nachhaltiges Wirtschaften und die Entwicklung ihrer Region aktiv mitgestalten. Dieser einjährige Kurs der Hochschule München stellt das Rüstzeug her.
Leopold-Kohr-Lecture
Gemeindepolitik: Vergangenheit und Zukunft
(Leopold-Kohr-Lecture)
Art: KO
Semesterstunden: 2
Angeboten im Semester: WS 2010/2011

Seit den 1980er Jahren haben die Prozesse der wirtschaftlichen Globalisierung und der europäischen Integration eine neue Dynamik erfahren und zu einem zunehmenden Bedeutungsverlust der Nationalstaaten geführt. Gleichzeitig — oft als erklärte Reaktion darauf — haben die Regionen, aber auch die lokalen Gemeinschaften begonnen, ihre historisch gewachsenen Identitäten wieder stärker hervorzukehren und größere Mitspracherechte in politisch-gesellschaftlichen Anliegen zu verlangen.
Leopold Kohr-Preis 2010

Bild:Verleihung Leopold Kohr-Preis 2010: von rechts: Preisträger Prof. Dieter Senghaas, Dr. Günther Burkert-Dottolo (Leiter der Abteilung für Forschungspolitik von Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten), LHst. Wilfried Haslauer, die Träger des Kohr-Förderpreises für ihr fairkehr-Projekt-Fang Liang He, Lukas Uitz, Erik Schnaitl, Herbert Kilian; Prof. Alfred Winter (Kohr Entdecker), Dr. Reinhold Wagnleitner (Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Leopold Kohr Akademie), Susanna Vötter-Dankl - Leiterin der Leopold Kohr Akademie --- alle in einem Gehzeug von Fairkehr

GroĂź ist, was klein ist (FAZ, 26.07.2010
Nicht jede Stadt sucht nach einem eigenen Stadtphilosophen. Bremen aber war immer etwas Besonderes. Leopold Kohr und die Hansestadt, davon scheint man dort überzeugt, passen zueinander: Schließlich predigte der österreichische Nationalökonom, Größe sei ein Problem, nicht eine Lösung. Auf seinen Satz, alles, was falsch sei, sei zu groß, berufen sich Bremer, die

Bremen - beeindruckt

(Landeshauptmann-Stv. Wilfried Haslauer mit der Bremer Finanzsenatorin und BĂĽrgermeisterin Karoline Linnert auf dem Bremer Markt. Foto: Leopold-Kohr-Akademie)


Salzburg-Tage in Bremen. 8. Juli – 4. September 2010
Salzburgs Landeshauptmann-Stellvertreter Wilfried Haslauer (ÖVP) und Bremens Bürgermeisterin Karoline Linnert (Grüne) kamen so gut miteinander aus, dass Radio Bremen-Moderator Theo Schlüter ein im Hörfunk übertragenes Gespräch der beiden mit der Bemerkung beendete: „So ein Schwarzer wie Sie, Herr Haslauer, wird in Hamburg gerade gesucht.“ Eine Anspielung auf die schwarz-grüne Koalition in der größeren der beiden Hansestädte, die nach dem Rücktritt des dortigen Regierungschefs Ole von Beust (CDU) etwas schwieriger geworden ist. Spontane Reaktion der Bremer Bürgermeisterin: „Hamburg ist viel zu groß.“

Salzburg-Tage in Bremen
Ausstellung · Konzerte · Kabarett · Wirtschaftskontakte
Die Freie Hansestadt Bremen ist die älteste Stadtrepublik Europas. Als kleinstes Bundesland in Deutschland muss der Zwei-Städte-Staat (Bremen und Bremerhaven) ständig um seine Selbstständigkeit kämpfen.
In der politischen Debatte darum werden zwar fast ausschließlich haushalts- und finanztechnische Argumente ausgetauscht. Durchaus sinnvoll ist es aber, sich auch philosophisch mit der Frage nach der „richtigen Größe“ eines Gemeinwesens
« 1 ... 4 5 6 (7) 8 9 10 11 »





Was Kohr dachte und wie er sich ein besseres Zusammenleben vorstellte, erliest man sich in fĂĽnf schlanken BĂĽchern aus dem Otto MĂĽller Verlag.

PDF Beschreibung (1,2 MByte) >



Kohr-Jahr-2009 als PDF >

© Tauriska 2008 | Login |