Der Mensch ist das Maß aller Dinge, nicht die Gemeinschaft, das Volk, nicht die Partei, nicht der Staat, nicht die Nation, nicht die Erde, nicht das Universum...
Leopold Kohr Library
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Kurs: Nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume

Willkommen sind alle, die nachhaltiges Wirtschaften und die Entwicklung ihrer Region aktiv mitgestalten. Dieser einjährige Kurs der Hochschule München stellt das Rüstzeug her.
Leopold-Kohr-Lecture
Gemeindepolitik: Vergangenheit und Zukunft
(Leopold-Kohr-Lecture)
Art: KO
Semesterstunden: 2
Angeboten im Semester: WS 2010/2011

Seit den 1980er Jahren haben die Prozesse der wirtschaftlichen Globalisierung und der europäischen Integration eine neue Dynamik erfahren und zu einem zunehmenden Bedeutungsverlust der Nationalstaaten geführt. Gleichzeitig — oft als erklärte Reaktion darauf — haben die Regionen, aber auch die lokalen Gemeinschaften begonnen, ihre historisch gewachsenen Identitäten wieder stärker hervorzukehren und größere Mitspracherechte in politisch-gesellschaftlichen Anliegen zu verlangen.
Leopold Kohr-Preis 2010

Bild:Verleihung Leopold Kohr-Preis 2010: von rechts: Preisträger Prof. Dieter Senghaas, Dr. Günther Burkert-Dottolo (Leiter der Abteilung für Forschungspolitik von Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten), LHst. Wilfried Haslauer, die Träger des Kohr-Förderpreises für ihr fairkehr-Projekt-Fang Liang He, Lukas Uitz, Erik Schnaitl, Herbert Kilian; Prof. Alfred Winter (Kohr Entdecker), Dr. Reinhold Wagnleitner (Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Leopold Kohr Akademie), Susanna Vötter-Dankl - Leiterin der Leopold Kohr Akademie --- alle in einem Gehzeug von Fairkehr

Groß ist, was klein ist (FAZ, 26.07.2010
Nicht jede Stadt sucht nach einem eigenen Stadtphilosophen. Bremen aber war immer etwas Besonderes. Leopold Kohr und die Hansestadt, davon scheint man dort überzeugt, passen zueinander: Schließlich predigte der österreichische Nationalökonom, Größe sei ein Problem, nicht eine Lösung. Auf seinen Satz, alles, was falsch sei, sei zu groß, berufen sich Bremer, die

Bremen - beeindruckt

(Landeshauptmann-Stv. Wilfried Haslauer mit der Bremer Finanzsenatorin und Bürgermeisterin Karoline Linnert auf dem Bremer Markt. Foto: Leopold-Kohr-Akademie)


Salzburg-Tage in Bremen. 8. Juli – 4. September 2010
Salzburgs Landeshauptmann-Stellvertreter Wilfried Haslauer (ÖVP) und Bremens Bürgermeisterin Karoline Linnert (Grüne) kamen so gut miteinander aus, dass Radio Bremen-Moderator Theo Schlüter ein im Hörfunk übertragenes Gespräch der beiden mit der Bemerkung beendete: „So ein Schwarzer wie Sie, Herr Haslauer, wird in Hamburg gerade gesucht.“ Eine Anspielung auf die schwarz-grüne Koalition in der größeren der beiden Hansestädte, die nach dem Rücktritt des dortigen Regierungschefs Ole von Beust (CDU) etwas schwieriger geworden ist. Spontane Reaktion der Bremer Bürgermeisterin: „Hamburg ist viel zu groß.“

Salzburg-Tage in Bremen
Ausstellung · Konzerte · Kabarett · Wirtschaftskontakte
Die Freie Hansestadt Bremen ist die älteste Stadtrepublik Europas. Als kleinstes Bundesland in Deutschland muss der Zwei-Städte-Staat (Bremen und Bremerhaven) ständig um seine Selbstständigkeit kämpfen.
In der politischen Debatte darum werden zwar fast ausschließlich haushalts- und finanztechnische Argumente ausgetauscht. Durchaus sinnvoll ist es aber, sich auch philosophisch mit der Frage nach der „richtigen Größe“ eines Gemeinwesens
Annäherung an Leopold Kohr und sein Werk

Ewald Hiebl: "Klein ist schön, groß ist ein Irrsinn !"
Annäherung an Leopold Kohr und sein Werk

Donnerstag, 17. Juni 2010, 13:00 - 14:00 Uhr
im Institutshaus für Gesellschaftswissenschaften
Raum Nr. 116, Rudolfskai 42, 5020 Salzburg

Diese Veranstaltung ist für alle Interessierten frei, kostenlos und ohne Anmeldung zugänglich
Lehrveranstaltungen Sommersemester 2010
Mit dem Kulturpublizisten Dr. Anton Thuswaldner
Kulturgeschichte (Regionalliteratur - Provinzialliteratur? Österreichische Romane und ihr historischer Kontext
Universität Salzburg: Fachbereich Geschichte, 5020 Salzburg, Rudolfskai 42/I

Für Leopold Kohr hatten jedes Land und jede Region ein unabdingbares Recht auf Selbständigkeit und Unabhängigkeit. Er wollte die kleinen Einheiten und deren Bewohner befreit wissen vom Zugriff großer Mächte und Konzerne. Das, wofür er politisch kämpfte, galt in der Literatur lange schon als Selbstverständlichkeit. Sie nimmt sich das Recht auf Abweichung heraus. Der individuelle Zugriff auf ...
Neu: Das Akademische Wirtshaus
Im „Akademischen Wirtshaus“ setzt sich Leopold Kohr
gewohnt scharfsinnig und unterhaltsam mit den Strukturen und
Aufgaben der Universität auseinander.
In Zeiten überfüllter Hörsäle ein brandaktuelles Thema.
Dr. Rappl im Kohr-Forum
Demokratie als verfasste Lebenswelt.
Oder: Was ist das rechte Maß?

28. Jänner 2010, 18 Uhr
Universität Salzburg/Leopold-Kohr-Akademie
Universitätsplatz 1, Hörsaal 121

Eintritt frei. Anmeldung per E-Mail erbeten >
In seinem Vortrag greift Jörg Rappl Leopold Kohrs Bezugnahme auf Reflexionsfiguren der griechischen Philosophie auf, um Fragen zur Entwicklung von Demokratie in einem weit gespannten Bogen geschichtlicher Vergegenwärtigung zu stellen und zu klären.

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Was Kohr dachte und wie er sich ein besseres Zusammenleben vorstellte, erliest man sich in fünf schlanken Büchern aus dem Otto Müller Verlag.

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Kohr-Jahr-2009 als PDF >

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