Der Mensch ist das Maß aller Dinge, nicht die Gemeinschaft, das Volk, nicht die Partei, nicht der Staat, nicht die Nation, nicht die Erde, nicht das Universum...
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Netzwerk "sabine"

Die Jahre 2005 bis 2014 wurden von den Vereinten Nationen zur Dekade der Bildung fĂŒr eine nachhaltige Entwicklung erklĂ€rt. Dies hat auch in Österreich zu Diskussionsprozessen, zur Bildung von Netzwerken und organisationsĂŒbergreifenden AktivtĂ€ten gefĂŒhrt. Gemeinsam wurde an einer Strategie fĂŒr eine bundesweite Bildungsoffensive gearbeitet.

Kulturpreis fĂŒr Tauriska und Apfelprojekt Bramberg


Kohr in schwedischem Leitmedium
Salzburger Nachrichten ĂŒber Leopold Kohr

Kohr im Fokus der Medien
Welche Wendungen auch immer die dramatischen Ereignisse um die Integration in Europa nehmen, eines scheint sicher, den Regionen kommt in jedem Falle eine verstÀrkte Bedeutung zu. KohrdÀmmerung, könnte man fast sagen.


Anarchie mit Kohr im Ohr

Wurde die französische Revolution > von einem Salzburger Philosophen zu Ende gedacht? Viele Menschen fĂŒhlen sich immer unwohler bei den beinahe tĂ€glich kolportierten Berichten ĂŒber GrĂ¶ĂŸenwahn, Kontrollsucht, Maßlosigkeit, Korruption, Gier und Ressourcenverschwendung. Leopold Kohrs Konzepte kleinrĂ€umiger Gemeinwesen weisen einen Weg. Gewaltfrei! Kohr sagte einmal anlĂ€sslich eines Vortrags: "Anarchisten, die Leute umbringen, sind Lustmörder".
Guardian: Der Kollaps ist eine Krise der GrĂ¶ĂŸe

Der englische Umweltaktivist und Poet Paul Kingsnorth sammelte zu seinem Artikel im "Guardian" vom 25. September 2011, 230 Kommentare (Stand 15.11.2011) ein. Das zeigt, wie sehr die Thesen Leopold Kohrs gerade heute, am Höhepunkt der Weltwirtschafts- und Finanzkrise, die Menschen beschÀftigt.
Groß ist, was klein ist (FAZ, 26.07.2010
Nicht jede Stadt sucht nach einem eigenen Stadtphilosophen. Bremen aber war immer etwas Besonderes. Leopold Kohr und die Hansestadt, davon scheint man dort ĂŒberzeugt, passen zueinander: Schließlich predigte der österreichische Nationalökonom, GrĂ¶ĂŸe sei ein Problem, nicht eine Lösung. Auf seinen Satz, alles, was falsch sei, sei zu groß, berufen sich Bremer, die

Alternativ Nobelpreis 2008
Ärztin aus Deutschland erhĂ€lt den Alternativ Nobelpreis 2008.
Sie setzte sich jahrelang fĂŒr Kriegsopfer ein. DafĂŒr wurde Sie nun von der Jury des Lively Awards ausgezeichnet...
Das Ende der Sozialromantik (SN 19.04.08)
Nicht lange ist es her, da waren Quereinsteiger in der Politik, kritisches Denken und schrĂ€ge AnsĂ€tze in der Wirtschaft sowie AuthentizitĂ€t im gesellschaftlichen Auftreten gefragt. Empathie gehörte zur Sozialkompetenz und war fĂŒr die Karriere förderlich. Das hat sich radikal geĂ€ndert, sagt Christine Bauer-Jelinek, die mĂ€chtige Menschen coacht, aber auch solche, die unter ihnen leiden: Anpassung an das System ist das Losungswort. Ohne Demutssprung geht gar nichts. Formschön, bruchsicher und abwaschbar, so prĂ€sentiert sich der Machtmensch von heute. (SN / 19.04.2008)





Was Kohr dachte und wie er sich ein besseres Zusammenleben vorstellte, erliest man sich in fĂŒnf schlanken BĂŒchern aus dem Otto MĂŒller Verlag.

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Kohr-Jahr-2009 als PDF >

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