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Kohr im Fokus der Medien
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 Welche Wendungen auch immer die dramatischen Ereignisse um die Integration in Europa nehmen, eines scheint sicher, den Regionen kommt in jedem Falle eine verstärkte Bedeutung zu. Kohrdämmerung, könnte man fast sagen.
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Anarchie mit Kohr im Ohr
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 Wurde die französische Revolution > von einem Salzburger Philosophen zu Ende gedacht? Viele Menschen fühlen sich immer unwohler bei den beinahe täglich kolportierten Berichten über Größenwahn, Kontrollsucht, Maßlosigkeit, Korruption, Gier und Ressourcenverschwendung. Leopold Kohrs Konzepte kleinräumiger Gemeinwesen weisen einen Weg. Gewaltfrei! Kohr sagte einmal anlässlich eines Vortrags: "Anarchisten, die Leute umbringen, sind Lustmörder".
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Guardian: Der Kollaps ist eine Krise der Größe
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 Der englische Umweltaktivist und Poet Paul Kingsnorth sammelte zu seinem Artikel im "Guardian" vom 25. September 2011, 230 Kommentare (Stand 15.11.2011) ein. Das zeigt, wie sehr die Thesen Leopold Kohrs gerade heute, am Höhepunkt der Weltwirtschafts- und Finanzkrise, die Menschen beschäftigt.
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Groß ist, was klein ist (FAZ, 26.07.2010
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Nicht jede Stadt sucht nach einem eigenen Stadtphilosophen. Bremen aber war immer etwas Besonderes. Leopold Kohr und die Hansestadt, davon scheint man dort überzeugt, passen zueinander: Schließlich predigte der österreichische Nationalökonom, Größe sei ein Problem, nicht eine Lösung. Auf seinen Satz, alles, was falsch sei, sei zu groß, berufen sich Bremer, die
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Alternativ Nobelpreis 2008
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Ärztin aus Deutschland erhält den Alternativ Nobelpreis 2008. Sie setzte sich jahrelang für Kriegsopfer ein. Dafür wurde Sie nun von der Jury des Lively Awards ausgezeichnet...
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Das Ende der Sozialromantik (SN 19.04.08)
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Nicht lange ist es her, da waren Quereinsteiger in der Politik, kritisches Denken und schräge Ansätze in der Wirtschaft sowie Authentizität im gesellschaftlichen Auftreten gefragt. Empathie gehörte zur Sozialkompetenz und war für die Karriere förderlich. Das hat sich radikal geändert, sagt Christine Bauer-Jelinek, die mächtige Menschen coacht, aber auch solche, die unter ihnen leiden: Anpassung an das System ist das Losungswort. Ohne Demutssprung geht gar nichts. Formschön, bruchsicher und abwaschbar, so präsentiert sich der Machtmensch von heute. (SN / 19.04.2008)
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